Universität Koblenz Landau

MTED.

MTED (www.mted.de)  logo

MTED steht für mobilen Tele-Dialog. Es verzichtet auf spezielle Handgeräte und ermöglicht stattdessen die Teilnahme über internetfähige Smart-Phones, Netbooks und Tablet-PCs etc., da deren Verbreitungsgrad unter Studierenden inzwischen knapp 60% eingenommen hat. Durch eine optimierte Darstellungsweise können Studierende ohne technische Barrieren oder zusätzlichen erforderlichen Arbeitsmaterialien von internetfähigen Endgeräten an den Umfragen teilnehmen und dies an den meisten Universitäten kostenlos, da eine Verbindung über WLAN-Systeme wie beispielsweise das deutschlandweit verbreitete eduroam hergestellt werden kann.

Für den Dozenten ist die Bedienung handlicher und unkomplizierter als bei anderen Classroom Response Systemen, da MTED über eine eigene Datenbank verfügt, in der Fragen für die verschiedenen Vorlesungen, Praktikumsversuche und Übungen strukturiert verwaltet werden können. Diese bietet zusätzlich die Möglichkeit, Abstimmungsdaten zu sammeln, um sie zu einem späteren Zeitpunkt z.B. zu Forschungszwecken auszuwerten. Durch die Archivierungsfunktion kann der Dozent weiterhin nicht gelöste Aufgaben zur Klausurvorbereitung nochmals aktivieren und mit den Studierenden durchsprechen. Um die Parallelität verschiedener System zu vermeiden, ist die MTED-Datenbank mit der Standardsoftware Powerpoint direkt verknüpft und wird auch aus ihr heraus bedient, so dass der Dozent ohne weiteren Aufwand während der Erstellung seiner Vorlesungsfolien unmittelbar Fragen generieren und einbinden kann. Ein Systemwechsel ist nicht mehr erforderlich, da auch die Ergebnisse in der entsprechenden Powerpoint-Folie angezeigt werden und dies, wenn gewünscht, in Echtzeit. Weiterhin ist es möglich mittels eines einfachen Software-Updates Strukturformeln sowie Reaktionsmechanismen in die Datenbank einzustellen und den Aufbau der Frage von single choice auf multiple choice zu erweitern. Hierdurch wird die Ganzheitlichkeit der Betrachtungsweise von Aufgabenstellungen bei den Studierenden gefördert und die Monotonie von Frage-Antwort-Rhythmen unterbrochen.

Durch die schnelle bedienerfreundliche internetbasierte MTED-Software gelingt ohne weitere Aktionspunkte ein Transfer des Lernkonzeptes aus dem Hörsaal in eine neue, variable Lehr-/Lernumgebung.

nach oben